Briefing statt Posteingang
Zore fasst zusammen, was über Nacht kam und was heute wichtig ist – auf Wunsch vorgelesen.
Montag, 8:12 Uhr.
143 ungelesene Mails.
27 offene Aufgaben.
12 Zeiten nachzutragen.
Zore ist die Zentrale für Agenturen und Fotografen. Mails, Aufgaben, Zeiten, Kunden, Angebote und Berichte an einem Ort – was sich wiederholt, macht Zore vor.
„Heute“ zeigt, was jetzt dran ist: ein kurzes Briefing, die nächsten Aufgaben, Termine und neue Nachrichten – schon zugeordnet. Was sich wiederholt, macht Zore vor, du entscheidest mit einem Klick.
Für Selbstständige und kleine Teams · im Browser und als App aufs Handy
Zore holt zusammen, was bei dir verstreut liegt – liest mit, ordnet zu, erinnert. Was rausgeht, gibst du frei.
Zore fasst zusammen, was über Nacht kam und was heute wichtig ist – auf Wunsch vorgelesen.
Anfrage von Bäckerei Sommer: beim Kunden einsortiert, Entwurf liegt bereit. Ein Klick – raus.
Familie Berger hat das Fotobuch dazugewählt. Job, Ablauf und Anzahlung stehen bereit.
Zum Shooting abhaken, was eingepackt ist – und abends, was wieder zurück ist.
Termine, Aufgaben und Mails werden zu Zeit-Vorschlägen. Übernehmen, fertig.
Nichts liegt mehr rum. Der Monatsbericht schreibt sich bis zum Ersten von selbst.
Jede Mail landet beim richtigen Kunden und bekommt eine Einordnung: Anfrage, Rechnung, Termin, Werbung. Aus einer Mail wird mit einem Klick eine Aufgabe – und die KI schreibt dir einen Antwort-Entwurf.
Zore schlägt Zeiten aus deinen Terminen, Aufgaben und Mails vor. Ein Klick übernimmt sie. Abgerechnet wird in deinem Takt – und Kontingente siehst du, bevor sie überzogen sind.
Leistungen aus dem Katalog, Optionen zum Ankreuzen, PDF in deinem Briefpapier. Dein Kunde bekommt einen Link, liest, wählt Optionen und nimmt online an. Danach legt Zore Job, Aufgaben und Rechnungsentwurf an – auf Klick.
Am Monatsanfang erstellt Zore für jeden Kunden den Bericht: erledigte Arbeit, Zeit, Websites, Ausblick – im Design deiner Agentur. Du liest kurz drüber, gibst frei, fertig.
Du machst die Arbeit, die dir Spaß macht. Zore macht den Kram.
Beim Start wählst du deine Branche – Zore schaltet die passenden Module an, legt Felder und Vorlagen an und benennt die Dinge so, wie du sie nennst.
Wartungsverträge mit Kontingent, Websites mit Monitoring, Tickets aus dem Kundenportal, Monatsberichte und Akquise mit Website-Check.
Jobs mit Ablauf vom Angebot bis zur Galerie, Fragebogen für das Paar, Packliste fürs Shooting und Erinnerungen, bevor es eng wird.
Frag Zore wie eine Kollegin – per Text oder Stimme. Sie liest deine Aufgaben, Termine und Mails, legt an und hakt ab. Was nach außen geht, braucht immer deinen Klick.
Deine Zugänge liegen verschlüsselt je Agentur. Was fehlt, lässt du einfach weg – Zore funktioniert auch ohne.
Wir suchen Agenturen und Fotografen, die Zore in den nächsten Monaten im echten Alltag nutzen – und uns sagen, was hakt.
Während der Beta nichts. Die Preise danach erfahren Beta-Tester zuerst – und entscheiden dann in Ruhe, ob sie bleiben. Die Kosten für deine KI zahlst du direkt bei deinem Anbieter.
Nein. Kunden kannst du direkt in Zore pflegen. Mit Lexware Office kommen Kunden, Rechnungen und offene Posten automatisch dazu, und Rechnungsentwürfe gehen per Klick hinüber.
Zore liest dein Postfach nur. Ausnahmen gibt es nur auf deinen Klick: eine Mail senden, eine Kopie unter „Gesendet“ ablegen oder eine Mail in den Papierkorb verschieben.
Ja. Zore läuft im Browser und lässt sich als App auf iPhone, Android, Mac und Windows installieren. Packlisten hakst du am Handy ab, Zeiten erfasst du unterwegs.
Ja. Mitarbeiter und Freelancer sehen nur die Kunden, die du ihnen zuweist – ohne Preise, Verträge und Zugänge.
Die Branche schlägt eine Auswahl vor. Alles, was du nicht brauchst, schaltest du aus – Menü und Startseite werden dann ruhiger.